Lehrreiches auf BS: Was ist ein Kickrohr?

Die Diskussion über Kicklöcher ist wahrscheinlich so alt, wie das Menschheitsgeheimnis der Wasser-Rauch-Filtermaschine. Vor allem über Kontinente hinweg wird seit Äonen vortrefflich über Vor- und Nachteile diese kleinen Aussparungen im Rauchkörper gestritten und einig wird man sich ja sowieso nicht. Nordamerikaner kennen Kicklöcher in vielen Fällen einfach nicht bzw. halten diese für einen typischen Fall europäischer Kulturbefindlichkeit. Auf dieser Seite des Atlantiks wundert man sich hingegen vielmehr um die gefahrenreichen Alternativmethoden, die sich Amis so einfallen lassen, um den Kick aus dem Rauch zu extrahieren.

Generell hat das Kickloch ja die Aufgaben

  • a.) den Rauch (bzw. dessen Inhaltstoffe) mit einem gewissen Maß an Wummes in die Blutbahn zu jagen
  • b.) durch den hinterherkommenden Luftzug auch wirklich jedes Quantum Rauch zu genießen. Im Rohr bleibt so nichts zurück.

Nicht das Amerikaner generell auf gute Bongperformance verzichten würden und diese Vorteile einfach ignorieren würden: Allein sie gehen anders vor.
Das was bei uns in Europa das Kickloch erledigt, wird in den Staaten meist durch ein kurzes Anheben des Köpfchens (während dem Ziehen) bewerkstelligt.
Das hat genau den gleichen Effekt, nur das die Bequemlichkeit etwas darunter leider und man niemals völlig ausschließen kann, sich mit dieser Methode die ein oder andere Brandblase an den Fingerlein zu erstehen. Doch auch Vorteile hat diese Methode: Man vermeidet beim Köpfchenheben die lästige Geruchsentwicklung, die man nach 2-3 Rauchrunden am schließenden Finger (meist der Daumen)
zu bemerken nicht umhin kommt. Der Rauch und nicht zuletzt auch der beliebte Eigengeruch von Schmandwasser gibt dbzgl. sein Bestes.
jj-kickster
So stritten sie also seit Anbeginn der Zeit über die richtige Rauchtechnik und dann kam Jelly Joker und brachte uns das Kickrohr. Dort wo früher nur ein Loch war, erhebt sich nun ein Fallrohr (Verzeihung: Steigrohr), das in gewisser Hinsicht wohl das Beste aus zwei Welten darstellt.

  • Keine verbrannten Finger durch Bowlrising!
  • Kein Bongwassergeruch am Finger
  • einfachere Befüllung: Wasser läuft nicht so schnell über
  • Pfeife ist auch in “geneigter” (liegender) Haltung rauchbar
  • man hat beide Hände sich am Rauchwerkzeug
  • …außerdem ist einfach mal wieder ein Stück weit etwas völlig anderes



Einfach machts auch: Acrylgrinder

Eines vorweg: Ich möchte hier an dieser Stelle keinstenfalls den Sinn und Zweck hochwertiger Sieb- oder Metallgrinder anzweifeln, noch den Nutzern eben solcher “Luxusgeräte” überflüssigen Konsumwahn vorwerfen. Profimühlen sind ein tolle Sache mit teilweise verblüffen überzeugenden Resultaten. Aber darüber hinaus sind auch noch eines: deutlich teurer als einfach Grinder, die im Wesentlichen auch keinen schlechten Job machen.

Günstig Grinden

Günstig Grinden

Wer also auf CNC gefrästen Mahlwerk verzichten kann, sich nicht unbedingt stundenlang am Tag mit Mühlen und der Erzeugnissen beschäftigen muss oder aber einfach auch ein begrenztes Budget für eine Grinder aufzuweisen hast, der liegt mit “billigen” Acrylgrindern nicht zwangsläufig falsch. Sollte dann doch eines schönen Tages dann einmal der Wunsch nach Höherwertigen aufkommen, ist nicht viel verloren.

Apropos verloren: Wer schon einmal am Abend eines schönen Festival-Sommer-Tages die Wiese nach seinem gerade eben verlorenen Thorinder (die Luxusvariante der Kräutermühlen) abgesucht hat, dies nach einigen Stunden frustriert abgebrochen hat und von einem hilfsbereiten Zeitgenossen eine einfache Plastikmahle leihweise zur Verfügung gestellt bekommen hat, der schätzt das Einfache und Günstige gleich doppelt so hoch ein. Gerade für Unterwegs sind Acrylgrinder also meist das Mahlmittel der Wahl.



Vaporizer für E-Zigaretten

Seit Jahren waren Kippen, Tüten und Tabakmischungen meine treuen Begleiter und Tröster in allen Lebenslagen (in vielen Fällen war das eher die Waagrechte).
Doch was soll ich sagen? Das allmorgendliche Gehuste und Gekotze nervt nur noch und mein eigentlicher Plan, diesen Planeten mit spätestens 30 Jahren zu verlassen, ist
längst vergessen und verdrängt. Zeit also den ersten Schritt in Richtung Midlife-Crisis zu gehen (Pubertät für Erwachsene) und endlich mal das Nikotin durch Nichts zu substituieren.

Vaporizer helfen dabei! Und E-Zigaretten! Im besten Falle natürlich gleich beides aus einmal. So richtete sich sowohl Blick als auch Begehr zunächst auf eine der mittlerweile in großer Auswahl verfügbaren Vaporizer in Stift-Form, die den nicht unerheblichen Vorteil besitzen, sowohl mit Liquids, als auch mit Ölen und – im quasi normalen Modus – auch mit Herbs, betrieben werden zu können.
Da ich jedoch ein strikter Feind von vollen Hosentaschen bin, Rucksäcke und Taschen gerne mal beim Abschied vernachlässige und darüber hinaus sowieso max. 3 Dinge (Schlüssel, Telefon und eben meine bereits vorhandene E-Kippe) NICHT am Tresen vergesse, war es eher ein Add-On auf das schlussendlich die Wahl fiel.

E-Zigaretten Vaporizer 1

Der Aufsatz für E-Pens von Grace Glass (die bislang eher durch massiv durchdachte Bongs auf sich aufmerksam machten) kam da gerade recht. Erstens, weil ich das Basisgerät – die E-Zigarette – ja bereits besitze und somit für die Aufrüstung nur ungefähr die Hälfte der Kohle, die mich ein vollwertiger Pen-Vaporizer gekostet hätte, aufbringen muss, aber natürlich auch, weil ich eben prinzipiell nicht einsehe, für jede Anwendung ein separates Device mit mir rumzuschleppen.



Der Effekt? Bestens, Wirkung wie erwartet. Die Handhabung? Der Aufsatz wird einfach auf den Akku der Ziggi aufgeschraubt und kann ganz intuituv benutzt werden. Einzig die Form des Vapos erweist sich als etwas unhandlich, da seitlich ausladend. Wer E-Zigarette und Aufsatz konstant aneinderkoppeln will, braucht große Taschen. Auch die Materialwahl (Glas) macht mir etwas Sorgen. Mal sehen wie lange das Teil heile bleibt.

Kühlen lernen mit Avalanche Kupplungen

Manchmal muss man die Dinge auf die extrem harte Tour lernen. So z.B das unfallfreie Lesen. Stand doch in der Beschreibung eindeutig KÜHLSCHRANK (hier würden nun durchaus mehrere Ausrufezeichen gut tun – das wäre mir aber peinlich)! Gefrierfach wurde mit keinem Wort erwähnt. Aber mir doch egal…

Ich bekomme also das Paket mit der neuen Kühlkupplung von Avalanche für 18,8er Glasbongs, pack es aus, pack es rein (in das Gefrierfach), pack mich auf Arbeit, komm zurück und fluche was das Zeug hält, weil ein bunter Mix aus farbiger Kühlflüssigkeit auf Scherbensorbet auf die Pizzen tropft. Um es mir besser merken zu können, ritze ich es mir gleich in den Arm: Kühlschrank != Eisfach.
Bong Chillum Kühlschrank
Diverse dunkle Erinnerungen an meinen Physikunterricht in der Schule, einem Telefonat und zwei Wartetage später kommt der zweite Versuch. Ein kurzer Blick auf die Merkschrift, die bemerkenswert gut – allerdings auf Kosten der Leserlichkeit – verheilt, genügt, um innezuhalten und den unteren Teil unserer Kühl-Gefrierkombi zu nutzen. Dauert halt länger, aber nicht so lange wie befürchtet. Immerhin war das Chillum noch vor meinem zeitgleich dazugestellten Bier auf angenehmer Betriebstemperatur.

Angenehm sei zudem das Haupttag dieses Beitrags. Der Effekt ist nämlich ausgesprochen positiv und braucht den Vergleich mit klassischen Eisbongs in keinster Weise zu scheuen. Keine Hüsterchen kam mir über die Lippen – und ich bin da wirklich überdurchschnittlich empfindlich.




Überrascht hat mich auch, daß der Schliff des Kühlchillums in keinster Weise wackelt (getestet wurde mit der Jelly Jolly Titanite von neulich, für die das Chillum mit 12m allerdings schon fast etwas zu lang ist) und den Eindruck erweckte, das Teil wäre extra für die Pfeife konzipiert worden. Derartige Passgenauigkeit ist eher selten.

Auch, daß das Chillum vollständig dicht ist und keinerlei Kühlflüssigkeit verliert (außer eben man nutzt die Methode Eisfach), hat mich positiv berührt. Ein ähnliches System als Vorkühler hat vor einigen Jahren getropft wie Homers Mundwinkel beim Gedanken an Donuts. Das hier macht mehr Spaß! Gleich nochmal ….

Mein neuer Schwachpunkt … Titanit von Jelly Joker

Wie jeder vernünftige Superheld, der etwas auf sich hält, hab auch ich ein Faible für wunde Punkte bzw. Schwachstellen. Kurz für Dinge, die meine eigentlich uneingeschränkte Leistungsfähigkeit massiv beeinflussen. Allerdings ständig wechselnde Schwachstellen! So hab ich mich jetzt nach bereits kurzer Zeit entschieden, daß ab sofort die Titanit von JJ für meine exzessive Chilligkeit verantwortlich zu machen ist (nimmt das Kartoffelchips).

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Ich hör bereits das entsetzte “Aber wieso denn nur!” aus den Synapsenschaltungen des geneigten Lesers entfliehen. Die Titanit hat keine Percs, keine integrierten Vorkühler, keine flashigen Spielereien, sondern nur astreine 1A kickende Rauchperformance am Start. UND DAS REICHT MIR IM MOMENT! Absolut! Die Titanit liegt prima in der Hand (beachtet die Halsform), fühlt sich sexy an, liefert voll den abgefahrenen Kick und ist mit 5mm Wandstärke genau das Rauchsportgerät, das meiner beeindruckend gestörten Augen-Hand-Koordination entgegenkommt.
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So – ich und die Titanit machen jetzt einen kleinen Ausflug. Neue Posts gibt es dann, wenn eine neue Schwachstelle bei mir gefunden hab. Superheldengruß!



5 Gründe warum diese Bong nicht aus eine Zwischendimension geschleudert wurde …

Da sich dieses Gerücht ja beständig hält:
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  1. … das Glas würde den Aufprall nicht aushalten.
  2. … Boost ist ein englischer Begriff. In den Zwischendimensionen wird eher bayrisch oder binär gesprochen
  3. … Interdimensionale Streitäxte sind aus Carbon, Cryptonit oder zumindest aus Bronze. Glas? Never!
  4. … die würden sowas niemals hergeben
  5. … zumindest nicht an uns.




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Heiße Kurven by Shanti

Nun aber wieder Back2Topic, d.h es wird wieder geblubbert bzw. im konkret vorliegenden und aktuellen Fall gebubbelt. Shanti hat seiner neuen Kreation nämlich gleich 5 Volumenvergrößerungen aka Bowls spendiert, was dem Rauchverhalten der Pfeife nicht unwesentlich entgegenkommt. Beachtet bitte darüber hinaus die Größe der Bong! Mit 57cm für gerade mal knapp 26 Euro bekommt man nämlich ganze 2,12cm pro investierten Euro zurück. Selten war Budget so effektiv.

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Weiche Formen …

Aber auch in Sachen Schliff rentiert sich die Bubble Trouble nicht unerheblich. Eine kurze Rechnung bestätigt dies auf imposante Art und Weise: 18.8mm für die bereits erwähnten 26 Euro bedeuten schlanke und cremige 0,72mm Schliffgramm pro Öre…und hier ist die Chillumlänge noch gar nicht mitgerechnet. Anders gesagt: selbst als abgehängtes Mindestlohnopfer kann man locker mit einer Bruttoleistung von ca. 2,20 Schliff/h rechnen.

Shanti Bong 2

… weicher Rauch.


Und…der Wahnsinn nimmt kein Ende… das Ganze hat sich bereits nach ca. 2-3 RsR (RauchSportRunden) voll amortisiert. Wer es nicht glaubt soll selber nachrechnen (fragt Euren alten Mathelehrer)…



Off Topic: Tip für Gartenfreunde

Ich weiß, ich weiß. Ich verlasse mit diesem Post den üblichen thematischen Rahmen dieses Blog, möchte aber dennoch auf einen höchst interessanten Shop hinweisen, der mir nun ein neues Hobby beschert hat: ich bin nämlich unter die (soweitwiemöglich) Selbstversorger gegangen und damit auch unter die Gärtner mit Ertragsanspruch.




Ob Tomaten, Erdbeeren, Chilis … diese und noch weitere Pflanzen haben nun die Ecken meines – leider relativ kleinen – Gartens erobert und die früher dort abgestellten, alten Fahrräder und leere Bierkisten verdrängt (nun gut, “verdrängt” bzw. “verschoben” hab eher ich … aber die Pflanzen freuts 😉 ). Mittlerweile bin ich in der zweiten Saison… die Erste war zwar mit Ertrag gesegnet, aber das ist ja sicherlich noch ausbaubar … hoffe ich und geb mein Bestes!
samen set
Seit kurzem bietet MagicGardenSeeds auch ganze Samen Sets an, die mir nun in die Erde kommen. Mal sehen was das daraus wird.
Bei Erfolg werde ich hier an dieser Stelle bereichten, bei Mißerfolg den Mantel des Schweigens ausbreiten und es erneut versuchen.

Old But Gold: Black Leaf Perc Splashguard

Black Leaf Splashguard 1Vielleicht erinnert Ihr Euch ja noch – zumindest die Älteren evtl. – Perc-Bongs waren mal eine echte Geldanlage und vor allem für Chiller mit eher kleinem Geldbeutel kaum erschwinglich. Verständlich, daß dies der Verbreitung dieser genialen Rauchsysteme nicht gerade zuträglich war. Bis – ja bis endlich einer der großen Namen der Branche (in diesem Fall “Black Leaf”) – sich endlich erbarmte und eine Full-Scale-Perc zu erschwinglichen Konditionen auf den Markt brachte. Und weil Geiz bekanntlich nur für den Konsumenten toleriebar ist, spendierten sie ihrer Budget-Variante nicht nur einen Percolator, sondern gleich ein Kombisystem mit Pilz- und 4-Arm-Perc. Das war für die damalige Zeit schon relativ unerhört, waren doch schon einfache Bongs mit Verwirbler oftmals erst ab 70-80 Euro zu erwerben. So verwundert es auch nicht besonders, daß sich die Black Leaf Perc Splashguard in kürzester Zeit zum absoluten Topseller entwickelte und die Nachfrage über die Jahre hinweg konstant hoch blieb.



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Doch nicht Preis und Doppelperc alleine kann die Verschossenheit viele 420er für diese Pfeife restlos erklären. Es liegt vielmehr daran, daß bei dieser Bong das Gesamtpaket geradezu
unwiderstellich ist. Das Wandstärke von 5mm waren nicht nur damals schon nicht unbedingt Standard und auch nach Features wie dem Inside-Cut Diffusor mußte man sich erst einige Zeit umsehen und selbst dann waren diese Rauchgeräte nicht unbedingt mit besonders hoher Schliffgenauigkeit versehen, was den Rauchgenuss schließlich nicht unerheblich dämpfte.
Black Leaf Splashguard 3

Hemp Wick Zündschnüre

Alle, die sich schon einmal mit einem Benzinfeuerzeug einen Dübel angezündet haben, werden nahezu uneingeschränklt zustimmen, daß die geschmackliche Beeinträchtigung auf den Rauch mitunter ganz erheblich ist. Fast schon übelkeitserregend! Aber in diesem Fall – ähnlich wie bei Streichhölzern – schmeckt man das Problem wenigstens. Anders sieht das schon wieder bei gängigen Gasfeuerzeugen aus: hier schmeckt und riecht man nur in den wenigsten Fällen etwas, was aber keine Auswirkungen auf den Schadstoffgehalt des Brennmittels Gas hat. Nur weil man etwas nicht wahrnimmt, heißt das noch lange nicht, das kein Problem vorliegt. Was also tun, wenn man zumindest weitestgehend auf die Aufnahme zusätzlicher Schadstoffe verzeichten möchte (auf die Problemstoffe im Tabak selbst möchte ich hier an dieser Stelle gar nicht eingehen)? Eine gute Idee – so finden wir zumindest – ist hier der Gebrauch sogenannter >Hemp Wicks – einfacher Hanfschnüre, die zweckes besserer Brenneigenschaften mit Wachs überzogen wurden, und eine immer größerer Schar an Anhängern gewinnt.

hemp wick ballen
Zwar kann man auch mit Hemp Wicks nicht auf eine externe Zündquelle verzichten, sondern muss diese nach wie vor manuell mit einem Feuerzeug oder einer Kerze entzünden, jedoch hat die Glimmschnur die dadurch verursachten Belastungstoffe in kürzester Zeit verbrannt, so daß diese gar nicht mehr erst mit dem Joint oder dem Bongkopf in Berührung kommen. Beim akuten Konsum sind die Schadstoffe (nochmal: die aus dem Zündvorgang, nicht die Schadstoffe aus dem Tabak) längst Geschichte und – nun ja – quasi in Rauch aufgegangen. Zudem haben die Schnüre eine deutliche längere Brenndauer als z.B Streichhölzer.




hemp wick spender
Hemp Wicks kommen in der Regel entweder als Kurzschnüre von einem bis mehreren Metern, können von Vorratshaltungsfreaks aber auch als Komplettballen mit stattlichen 75 Metern geordert werden, was wohl zumindest eine Zeit lang halten sollte. Die Lagerung der Schnüre sollte im Idealfall kühl (im Sommer schmilzt die Wachsschicht leicht) und vor allem trocken ausgelegt sein. Feuchte Zündschnüre machen keine Freude, glaubt mir. Freunde des organisierten Rauchverhaltens (oder auch einfach nur die, welche die Schnüre gut und sicher verwahrt wissen wollen) haben zudem die Möglichkeit den Komfort über einen separat erhätlichen Spender weiter zu erhöhen.

hemp wick klein